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        阿爾布雷希特·舍恩哈爾斯 Albrecht Schoenhals

        聯(lián)合創(chuàng)作 · 2023-11-05 11:45

        Albrecht Schoenhals war der Sohn einer Engl?nderin und des deutschen Generalarztes Gustav Schoenhals (1855–1930). Er wuchs in Freiburg/Breisgau auf und ging nach dem Besuch eines humanistischen Gymnasiums nach Berlin, um Medizin zu studieren. Anschlie?end arbeitete er als Unterarzt an der Berliner Charité und meldete sich freiwillig als Milit?rarzt zum Feldartillerieregiment nach Metz. Im letzten Kriegsjahr erlitt er eine schwere Verwundung am Arm, schrieb w?hrend der Genesung an seiner Doktorarbeit und schloss sich nach Kriegsende einem Freikorps an der Heeresschule D?beritz an. Da er seinen ursprünglichen Wunsch, Chirurg zu werden, der Armverletzung wegen hatte aufgeben müssen, entschied Albrecht Schoenhals sich schlie?lich für die Schauspielerei und nahm Unterricht bei Eduard von Winterstein. Sein erstes Bühnenengagement erhielt er 1920 am Stadttheater Freiburg, wo er als ?Orest“ in Goethes ?Iphigenie auf Tauris“ debütierte. Danach war er in Halberstadt, wieder in Freiburg (1921/24), in Baden-Baden, Frankfurt am Main, Dortmund und an den Hamburger Kammerspielen (1928–34) besch?ftigt. In Hamburg wurde er 1934 vom Besetzungschef der UFA entdeckt und für eine Doppelrolle in Arthur Robisons Liebesfilm Fürst Woronzeff engagiert. Durch seinen distinguierten Charme und die Eleganz seiner Erscheinung war er von Anfang an auf die Rollen von Adligen, ?rzten und Künstlern festgelegt. Dass unter einer scheinbar tadellosen Oberfl?che auch charakterliche Abgründe verborgen sein konnten, zeigte Schoenhals in einem seiner erfolgreichsten Filme – Willi Forsts Kriminalfilm Mazurka –, in dem er einen Vergewaltiger spielte, der Jahre nach der Tat von seinem Opfer – verk?rpert von Pola Negri – erschossen wird. In dem Liebesfilm Intermezzo erschien er als ein mysteri?ser Spieler, der die Notlage einer Operndiva ausnutzt, um ihr die Rechte an ihrer Stimme abzukaufen, und in Veit Harlans Tolstoi-Verfilmung Die Kreutzersonate als Verführer einer verheirateten Frau. In einer Reihe anderer Filme jedoch stellte Schoenhals au?erordentlich verl?ssliche, sogar aufopferungsbereite M?nner dar, wie z. B. in dem Film Roman eines Arztes, in dem er als Ehemann für einen von seiner Frau begangenen Mord ins Gef?ngnis geht. Albrecht Schoenhals’ Partnerinnen waren die gro?en Diven der Ufa wie Pola Negri, Camilla Horn und Sybille Schmitz, und die ?Darlings“ der nationalsozialistischen Führungsspitze, wie Lil Dagover, Olga Tschechowa und Lída Baarová. Seine Karriere endete schlagartig, als er 1940 die ihm angetragene Titelrolle in dem Hetzfilm ?Jud Sü?“ ablehnte. Er wurde danach nur noch in wenigen Filmen eingesetzt und war auch zum ersten Mal zur Mitwirkung in einem NS-Propagandafilm gezwungen: In dem Jugendfilm Kopf hoch, Johannes! (1941) spielte er einen Gutsbesitzer, dessen halbwüchsiger Sohn, nachdem der Vater sich nicht um ihn gekümmert und die Mutter ihn heillos verw?hnt hat, in eine Nationalpolitische Erziehungsanstalt (Napola) gesteckt wird, wo man ihm den Sinn für Kameradschaft beibringt. Schoenhals zog sich in die Theaterarbeit und auf sein Landgut ?Annenhof“ bei Baden-Baden zurück. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges arbeitete er zun?chst als Arzt am st?dtischen Krankenhaus in Baden-Baden und kehrte – gemeinsam mit seiner Frau – Ende der 1940er Jahre zum Theater zurück. Ab Ende der 1940er Jahre drehte er auch wieder Filme, in denen er weitgehend in seinem alten Rollenfach blieb und oft sogar mit den alten Partnerinnen auftrat, als Nebendarsteller jedoch allm?hlich in den Hintergrund trat. Von 1956 bis 1968 war Schoenhals wiederholt in Fernsehproduktionen zu sehen. Seit den frühen 1960er Jahren widmete er sich vermehrt privaten Interessen wie der franz?sischen Literatur, einem Gebiet, in dem er auch als übersetzer und Herausgeber t?tig wurde. Auch für die Schallplatte sprach er eine seiner eigenen Baudelaire-übersetzungen ein. 1965 erhielt Schoenhals das Filmband in Gold für ?langj?hriges und hervorragendes Wirken im deutschen Film“, und 1967 das Gro?e Bundesverdienstkreuz. 1969 kehrte er für eine Nebenrolle in Luchino Viscontis Film Die Verdammten noch einmal zum Kinofilm zurück. Er starb mit 90 Jahren und liegt auf dem Friedhof Baden-Baden begraben. Albrecht Schoenhals war ab 1930 mit der Schauspielerin Anneliese Born verheiratet; der gemeinsame Sohn wurde 1933 geboren.

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